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The Immortal's Quest
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Published 7/8/2023In a world of powerful magic and secrets, a group of immortal beings, including the cunning and sarcastic Narriss, venture into the heart of 18th century Egypt. Accompanied by eerie sounds, flickering light, and hypnotic dance, they embark on a quest that tests their abilities to the ultimate limit - the hunt for Horus' Golden Ring. An ancient trial promises thrilling adventures and life-altering revelations, but in a place where beauty and terror coexist, will they find what they seek, or uncover something far more sinister?

*Ein Strahl eisigen Lichts spaltete die Finsternis. *
*Sie kamen aus allen Richtungen, diese Lichter, und schienen die Dunkelheit zu versengen, sie aufzuteilen und ihre Schatten zu zerteilen wie das Licht der Sonne, welches durch einen Hohlspiegel vervielfacht wird.*
*Das war mehr als nur Licht. Es war Magie!*
*Er hatte recht behalten. Die Welt des alten Ägyptens war magischer als er gedacht hatte.*
*Und an seiner Seite befand sich Narriss.*
Der Reisezauber des Sphinx war mächtig gewesen und hatte Narriss mehrere hundert Jahre in die Vergangenheit geschleudert. Nun stand er im 18. Jahrhundert vor dem Tempel von Luxor und beobachtete den Himmel. Hier oben konnte man alle fünf Sekunden eines Sterns erspähen und es herrschte absolute Stille. Und Dunkelheit. Er hatte schon viel gesehen, aber nichts ähnliches wie das hier. Die Sterne schienen direkt aus der Dunkelheit herauszuwachsen und tiefer in sie zu sinken, um dann wieder strahlend hell zu erscheinen. Das leise Prasseln der Feuer am Tempelboden erinnerte an eine Sommernacht bei ihm zuhause an der Schmiede. In etwa sollten sich die Sterne ja auch verhalten, wenn man bedachte, dass sie im Grunde genommen gigantische Feuer waren, was ihn auch stets an seine Heimat denken ließ. Er fühlte sich jetzt nicht mehr so allein, nicht nachdem Narriss da war. Er blickte hinab auf die Gestalt am Boden und grinste breit im Schein der Flammen.
"Eine verdammt gute Idee von dir", sagte er mit einem Kopfnicken in Richtung des Sphinx, "die Lichter da draußen."
"Ich habe mir ein paar Tricks abgeschaut", antwortete er mit seiner sanften Stimme und lächelte gönnerhaft traurig von unten herauf ins Gesicht des Bogenschützen. Er hob seine Handvoll Sand vom Boden auf und ließ ihn durch die Finger rieseln wie Regentropfen im Frühling. "Vielleicht hast du ja Lust mal kurz mit mir in den Hof zu gehen?"
Narriss musste lachen, als er daran dachte wie er vorhin mit dem Zauber begonnen hatte: Er war mitten aus einem Nieselregen gestanden - kein besonders gelungener Start für so eine Reise. Aber er hatte es zumindest geschafft ohne seine Kleidung zu verlieren und stand nun stattdessen am Fuß des Tempels von Luxor inmitten eines Feuers von dunkelrot glühender Hitze: Das Feuer der Ewigkeit - Zweifellos beeindruckend, aber bestimmt nicht angenehm auf Dauer für Fleisch und Knochen - egal ob Mensch oder Eule.
"Wir sollten uns aber beeilen", stimmte Narriss ihm mit einem Blick hinaus in die Nacht zu, "sonst gibt's noch was Neues über mich in den Zeitungen!"
Lachend machten sich beide auf den Weg hinaus ins Freie - es war Zeit für die Jagd!
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This is a work of fiction, assisted by artificial intelligence. Any names or characters, businesses or places, events or incidents, are fictitious. Any resemblance to actual persons, living or dead, or actual events is purely coincidental.
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